GANZHEITLICHE KÖRPER- & ATEMTHERAPIE

KÖRPER- UND ATEMTHERAPIE
Atemtherapie zählt zu den ältesten therapeutischen Verfahren. Durch die bewusste Entwicklung der Atemkraft und das Wahrnehmen individueller, oft unbewusster Atemmuster können Beschwerden gelindert oder gelöst werden. Gleichzeitig können sich der Gedankenfluss beruhigen sowie die körperliche, seelische und geistige Stabilität gestärkt werden.
Das begleitende therapeutische Gespräch unterstützt den Wahrnehmungsprozess und ermöglicht mehr Klarheit im Umgang mit persönlichen Erfahrungen und Gefühlen. Ziel ist es, die Selbstwahrnehmung auf körperlicher und seelischer Ebene zu fördern und Entwicklungsprozesse zu unterstützen. Im Zentrum steht dabei das bewusste Erleben des Atems in seinem Rhythmus und Bewegungsraum sowie die Integration der Erfahrungen in den Alltag.
Psychodynamische Körper- & Atemtherapie
Die Psychodynamische Körper- & Atemtherapie ist eine komplementärtherapeutische Methode, die den Atem als Träger und Erhalter der Lebenskraft in den Mittelpunkt stellt.
Sie verbindet zwei Hauptrichtungen: die Atem- und Bewegungslehre nach Prof. Dr. V. Glaser (Psychotonik) sowie den psychotherapeutischen Ansatz von Jack Lee Rosenberg. LIKA vereint damit Elemente aus Körper-, Atem- und Psychotherapie und verbindet Erkenntnisse der chinesischen Meridianlehre mit dem westlichen Gesundheitsverständnis.
Wirkungsweise
Die Atmung ist eine zentrale Lebensfunktion und steht in enger Verbindung mit allen Prozessen im Organismus. Gedanken, Emotionen, körperliche Zustände und äussere Einflüsse wirken unmittelbar auf den Atem ein und können seine natürliche Dynamik beeinflussen.
Dadurch können sich unbewusste Atemmuster entwickeln, die das Atempotenzial einschränken. Dies kann sich in Verspannungen, körperlichen Beschwerden oder einem allgemeinen Gefühl von innerer Anspannung zeigen.

INDIKATIONEN:
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Atemwegserkrankungen (COPD, Asthma, Long Covid, Lungenentzündungen, etc.)
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Dysfunktionale Atmung: Chronische Hyperventilation, Kurzatmigkeit
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Depressive Verstimmungen
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Stress, Burnout, Erschöpfung
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Ängste, Panikattacken
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Traumafolgestörungen
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Verspannungen und Schmerzen
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Rücken- und Haltungsprobleme
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Wahrnehmung der eigenen Grenzen
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Vegetative Beschwerden (Verdauung, Schlaflosigkeit, innere Unruhe, Blutdruck)
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Unterstützung in Lebensphasen der Neuorientierung (Trennung, Jobwechsel, Partnerschaft, Arbeit)
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Ergänzend zu psychotherapeutischen Behandlungen (Trauma, PTBS)
