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Image by Josie Weiss

STRESS- UND NERVENSYSTEMREGULATION

Wenn alles zu viel wird – und Sie sich selbst dabei verlieren

  • ​​Sie funktionieren. Sie erledigen, was getan werden muss. Sie sind für andere da.

  • Und trotzdem fühlen Sie sich innerlich oft angespannt, erschöpft oder wie im Dauerstress.

  • Vielleicht fällt es Ihnen schwer, abzuschalten?

  • Ihre Gedanken kreisen, Ihr Körper kommt nicht richtig zur Ruhe?

  • Sie wachen nachts auf und fühlen sich am nächsten Morgen trotzdem erschöpft?

  • Vielleicht spüren Sie Anspannung, Druck oder Unruhe, ohne genau zu wissen, warum?

  • Sie merken, dass Sie sich immer öfter zurückziehen, wenig Energie und kaum noch Zugang zu sich selbst finden?

  • Nach aussen funktioniert alles – aber innerlich fühlt es sich längst nicht mehr so an?​​

Ihr Körper versucht nicht, Ihnen das Leben schwer zu machen.

Er versucht, mit dem umzugehen, was zu viel geworden ist.​

Stress beginnt nicht nur im Kopf - Stress betrifft den ganzen Menschen

​Wenn Belastungen über längere Zeit anhalten, kann es schwieriger werden, nach Anspannung in einen Zustand von Ruhe und Sicherheit zurückzufinden. Der Körper bleibt gewissermassen auf Empfang, auch wenn die eigentliche Belastung längst vorbei ist.

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Manche Menschen fühlen sich dann ständig angespannt, getrieben oder überfordert. Andere werden müde, ziehen sich zurück oder fühlen sich innerlich leer und wie abgeschnitten. Beides können Reaktionen auf zu viel oder zu lange anhaltenden Stress sein. Dabei können auch frühere oder aktuelle belastende Erfahrungen eine Rolle spielen.​​

Raus aus dem Funktionieren, mehr bei sich ankommen.

​Meine Begleitung unterstützt Sie dabei, Ihre eigenen Stressmuster besser zu verstehen und wieder einen achtsameren Zugang zu sich selbst zu entwickeln. Sie lernen, die Signale Ihres Körpers früher wahrzunehmen, Ihre persönlichen Grenzen besser zu spüren und herauszufinden, was Ihnen in herausfordernden Situationen wirklich hilft.

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Dabei geht es nicht darum, immer entspannt zu sein oder Stress vollständig zu vermeiden.

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Es geht darum, mehr Wahlmöglichkeiten zu haben.

  • Nicht automatisch reagieren zu müssen, sondern innehalten zu können.

  • Nicht ständig über die eigenen Grenzen zu gehen, sondern sie früher wahrzunehmen.

  • Nicht gegen den eigenen Körper zu arbeiten, sondern wieder mehr mit ihm

Ihr Toleranzfenster – für mehr Spielraum im Alltag

Vielleicht kennen Sie das: Sie möchten ruhig bleiben, klar denken und angemessen reagieren – und plötzlich ist es einfach zu viel.

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Das sogenannte Toleranzfenster beschreibt den Bereich, in dem wir uns ausreichend stabil fühlen, um mit den Anforderungen des Lebens umzugehen. Wird die Belastung zu gross, können wir diesen Bereich verlassen: Wir reagieren mit Unruhe, Anspannung, Gereiztheit oder Angst – oder ziehen uns erschöpft zurück.

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Die gute Nachricht: Sie können lernen, Ihre persönlichen Signale früher wahrzunehmen und Ihren Handlungsspielraum zu erweitern.​

Was Ihnen meine Begleitung ermöglichen kann

​Gemeinsam schauen wir, was Sie im Moment belastet, wie sich Stress bei Ihnen zeigt und was Sie brauchen, um wieder mehr Stabilität zu finden.

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Sie entwickeln ein besseres Verständnis dafür,

  • was Stress in Ihrem Körper und Alltag auslöst

  • wie sich Überforderung bei Ihnen ankündigt

  • was hilft, mehr mit sich in Kontakt zu kommen

  • wie Sie Grenzen und Bedürfnisse besser wahrnehmen

  • welche Gedanken- und Verhaltensmuster Sie unter Stress festhalten

  • welche Ressourcen Sie stärken können

  • wie Sie neue Wege in den Alltag integrieren

 

Dabei gibt es nicht eine Methode, die für alle Menschen funktioniert. Ihre Wahrnehmung, Geschichte und Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt.

Damit Sie nicht nur funktionieren

sondern wieder mehr bei sich ankommen.

Image by Aaron Burden

Meine Begleitung kann für Sie passend sein, wenn Sie …

  • ​sich häufig angespannt, überfordert oder erschöpft fühlen

  • ständig funktionieren und für andere da sein müssen

  • schlecht abschalten oder schlafen können

  • merken, dass Ihr Körper zunehmend auf Stress reagiert

  • sich in Gedankenkreisen und Sorgen verlieren

  • beruflich oder privat unter hohem Druck stehen

  • erste Anzeichen von Erschöpfung wahrnehmen

  • Ihre eigenen Grenzen immer wieder überschreiten

  • sich wieder stärker mit Ihrem Körper verbinden möchten

  • sich nach mehr Ruhe, Stabilität und innerem Spielraum sehnen

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