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Image by Josie Weiss

DORNTHERAPIE – im Fluss der Bewegung

Die Dorntherapie richtet den Blick auf das Zusammenspiel von Wirbelsäule, Gelenken, Bewegung und Körperhaltung. Mit sanften Impulsen und aktiver Bewegung wird die natürliche Beweglichkeit unterstützt und das körperliche Gleichgewicht gefördert.

Was ist Dorntherapie?

Die Dornmethode wurde von Dieter Dorn entwickelt. Sie setzt bei der Beweglichkeit des Körpers und am Zusammenspiel des Bewegungsapparates an.

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Im Mittelpunkt stehen die Wirbelsäule, das Becken und die Gelenke. Durch sanfte, gezielte Impulse in Verbindung mit aktiver Eigenbewegung wird der Körper in seiner natürlichen Beweglichkeit unterstützt. Dabei geht es nicht um ein „Einrenken“, sondern um ein achtsames Arbeiten mit dem Körper und seinen Bewegungsmöglichkeiten.

Was Dorntherapie bewirken kann

Dorntherapie kann dazu beitragen, Beweglichkeit und Körperwahrnehmung zu fördern, Spannungen bewusster wahrzunehmen.

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Die Verbindung von gezielten Impulsen und aktiver Bewegung kann neue Bewegungsmöglichkeiten eröffnen und das Gefühl für die eigene Körperhaltung und Bewegung stärken.

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Auch Entspannung kann ein wichtiger Bestandteil der Behandlung sein. Wenn Spannungen nachlassen und der Körper mehr Bewegungsfreiheit gewinnt, kann sich ein Gefühl von Leichtigkeit, Balance und Wohlbefinden entwickeln.

Im Fokus der Dorntherapie

Eine Dornbehandlung orientiert sich an den persönlichen Beschwerden, Bewegungsmustern und Bedürfnissen. 

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Die aktive Mitarbeit spielt dabei eine wichtige Rolle. Bewegungen werden bewusst ausgeführt und können unmittelbar erlebt und in den eigenen Körper integriert werden.

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Je nach Anliegen können ergänzend Elemente weiterer Methoden einfliessen. So lässt sich die Behandlung individuell gestalten und auf den jeweiligen Prozess abstimmen.

Anwendungsgebiete

  • Beckenschiefstand, ausgelöst durch eine Beindifferenz und/oder Kreuzbeinsubluxation

  • Rücken-, Nacken- und Schulterschmerzen

  • Hexenschuss, Ischiasbeschwerden

  • Muskelverspannungen

  • Kieferverspannungen

  • Spannungskopfschmerzen

  • Nach Schwangerschaft und Geburt

  • Psychische Einflüsse z.B. Ängste, Selbstzweifel 

  • Unterstützend bei stressbedingten Spannungszuständen​​​

Hinweis: Die Dornmethode ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei unklaren, anhaltenden oder akuten Beschwerden ist eine medizinische Abklärung sinnvoll.

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